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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ausländerhass in Deutschland


Umm Abdulaziz
11-09-2008, 08:52 AM
:besmela:
:Salam alaikom wr wb, liebe Schwestern

Ich finde diesen Bericht :maschaallah: sehr interessant, auch wenn er nicht unbedingt mit Islam- sondern mit Ausländerfeindlichkeit in Deutschland allgemein zu tun hat (es geht vor allem um die Türken):

(1/3) Ausländer in Deutschland (TV Doku / Reportage) (http://www.youtube.com/watch?v=7CKtPCUpOBg)

(2/3) Ausländer in Deutschland (TV Doku / Reportage) (http://www.youtube.com/watch?v=jIgFG31w0j4)

(3/3) Ausländer in Deutschland (TV Doku / Reportage) (http://www.youtube.com/watch?v=YSv1bgwBBGY)

Diese Reportage hat mich sehr nachdenklich gemacht, zeigt sie doch sehr deutlich, zu was dieser grenzenlose Hass und diese Menschenverachtung führt.
Wir alle sehen ja, wie sich ein großer Teil der ausländischen Jugendlichen hier benimmt (leider auch viele der sogenanten "Muslime", die noch nie eine Mosche von innen gesehen haben).

Woher kommt diese Agressivität?
Haben die US-Amerikaner nicht das gleiche Problem mit den Afroamerikanern?
Und waren nicht diese weißen US-Amerikaner diejenigen, die sie jahrhundertelang versklavt, unterdrückt und misshandelt haben?
Ist es denn ein Wunder, dass solche kriminellen Energien freigesetzt werden?
Ich finde nicht.
Selber Schuld, kann ich nur sagen. Aber immer schön die Schuld auf andere schieben.
Armes Deutschland. Nichts dazugelernt.

:walaikum assalam wr
Umm Abdulaziz

aksevil
11-09-2008, 09:05 AM
:Bismlah:

:assalaaamualik:

Hatte jetzt leider nicht genug Zeit, mir die ganzen Berichte anzuschauen, aber ich kann mir schon denken, worum es darin geht. Berichte über Türken in Deutschland gibt es ja massig...

Meiner Meinung nach kommt das schlechte Verhalten, besonders von türkischstämmigen Jugendlichen, größtenteils durch das Elternhaus. Die ach so modernen Familien (was sie ja aus Deutschlands Sicht auch sein sollen) übernehmen mittlerweile teilweise viele schlechte westliche, lockere Verhältnisse.

Kein Wunder, dass so viele nichts mehr von Ehre und Respekt wissen und solche Schlagzeilen verursachen. Leider hört man das nun mal von den Türken am meisten... (dazu nur: Renter in München - U-Bahn)

Nur die meisten in Deutschland gehen davon aus, dass diese Leute typisch türkisch sind, wobei die überhaupt nichts mit den "richtigen" Türken zu tun haben! In der Türkei würde man sich an den Kopf fassen, wenn sich die jungen Frauen so benehmen würden, wie hier! Wenn sie in so einer Sprache reden würden und sich Männern gegenüber so verhalten würden!

Aber das wird natürlich nicht beachtet. Besser und einfacher lässt sich sagen: So sind die Türken... das Thema nervt einfach und macht mich ziemlich wütend.



Sollte ich das Thema jetzt total verfehlt haben, tut es mir leid und vielleicht könnte dann ja mal jemand diese Berichte etwas zusammenfassend aufschreiben, aber die ganzen Filme kann ich mir jetzt nicht anschauen, das nimmt leider zu viel Zeit in Anspruch.

:wa-salaam:

Umm Abdulaziz
11-09-2008, 09:42 AM
:besmela:
:Salam alaikom wr wb, liebe Schwester

In dem Video geht es darum, dass vor einigen Jahrzehnten türkische Gastarbeiter nach Deutschland geholt wurden, die wie der letzte Dreck behandelt wurden und unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen zu leiden hatten.

Sie stießen hier auf extreme Ablehnung, wurden diskriminiert, als "Türkenpack" betitelt usw.

Um auf deine Anmerkungen einzugehen:

So in etwa sehe ich das auch, nur dass man eben diese Inhalte aus der Reportage mit einbeziehen sollte.
Diese schikanierten Menschen haben Kinder bekommen, die heute diese Agressivität an den Tag legen.

Die Menschen beschweren sich, es würde sich eine Randgruppe bilden, die Ausländer würden sich nicht "integrieren", aber ihnen wurde damals nie die Chance dazu gegeben - und heute ist es nicht anders.
Heute heißt es: seht ihr, wie böse die sind? Die wollen wir nicht hier haben.
Aber man denkt keine Sekunde darüber nach, dass man selbst dafür verantwortlich sein könnte, dass es so gekommen ist.

Wer Leute so behandelt, braucht sich nicht zu wundern, dass sie sich eines Tages wehren.
Das wollte ich mit diesem Beitrag sagen - natürlich ohne dieses Verhalten zu befürworten, aber mich regt dieses Gerede und diese oberflächlichen, einseitigen Berichterstattungen der Medien einfach nur auf.

Man sollte sich immer auch seine eigenen Fehler eingestehen und um friedliche Lösungen bemüht sein, anstatt nur mit dem Finger auf die anderen zu zeigen und herumzunörgeln.

:walaikum assalam wr
Umm Abdulaziz

Neela
11-09-2008, 10:50 AM
In dem letzten Teil wurden die Brandanschläge von Mölln und Solingen erwähnt.
Ich war noch recht klein und gerade in der 1. Klasse der Grundschule, als das passierte, aber ich habe zu dem Zeitpunkt in Mölln gewohnt.
Eine Schulfreundin von mir, war die Schwester eines der Mädchen, die dort ums Leben gekommen sind. Sie selbst hat durch diesen Anschlag eine lebenslange Behinderung erlitten. Das Haus stand mind. die letzten 10 Jahre noch so ausgebrannt da - wurde erst vor kurzem saniert.

Mich macht soetwas richtig wütend, aber ich fühle mich machtlos. Vor ein paar Jahren bin ich mit zahlreichen Menschen und Freunden auf die Straße gegangen und habe gegen Ausländerhass demonstriert.

Die Linksdemonstranten, zu denen ich gehörte, gingen meist auf die Straße, weil es eine Rechtsdemonstration gab. Es war also eine Gegendemo.
Interessant zu beobachten war, dass die Polizei das Hauptaugenmerk auf die Linksdemonstranten legte. Wir wurden praktisch eingekesselt und sozusagen "eskortiert", damit auch ja keiner aus der Reihe tanzt. Notfalls wurden Schlagstöcke rausgeholt und alle wurden in Schach gehalten. Die Rechtsradikalen, die meiner Meinung nach ein viel höheres Gewaltpotenzial hatten, wurden nur wenig beachtet.

Aber um mal auf die Kernaussage zurück zu kommen:
Es ist das allerletzte, wie die Gastarbeiter früher behandelt wurden. Und wie Umm Abdulaziz schon sagt - es ist kein Wunder, dass die Menschen sich heute wehren.
Meiner Meinung nach ist das mit diesem Integrationstest, etc. alles doch nur Pseudointegration. Damit wird das dann in den Akten schrifltich vermerkt und irgendwo hast Du dann stehen, dass Du integriert wurdest. Solange aber die Menschen außen herum nicht auch etwas auf die Immigranten zu gehen und die Integration auch von ihrer Seite aus LEBEN, solange wird das nichts und die Menschen haben weiterhin keine Chance.
Die Anzahl derer, die sich an dem Menschen interessieren, der hinter dem Immigranten steckt, wird wohl weiterhin sehr gering bleiben. Das finde ich sehr traurig.

(Übrigens finde ich diesen komischen Integrations-Test sehr merkwürdig. Mind. die Hälfte der Deutschen würde durch diesen Test durchfallen... :rolleyes:)

Umm Abdulaziz
11-09-2008, 11:11 AM
:besmela:
Hallo Neela

Ich hatte mir die Fragen im Integrationstest auch mal durchgelesen, ist schon länger her.
Das ist echt der Hammer. Der Fragebogen liest sich so, als hätte irgendjemand die glorreiche Idee gehabt, einen islamfeindlichen Artikel auseinanderzunehmen und daraus Fragen zu basteln, die nur so von Vorurteilen strotzen.

Aber das Allerschlimmste ist ja, dass man sich mit einer einzigen Antwort direkt aus dem Islam katapultiert. Und wenn man diese Antwort ehrlich und aus islamischer Sicht korrekt beantwortet, bekommt man die Bescheinigung nicht!
In dieser Frage geht es darum, ob man das deutsche Grundgesetz der Scharia vorzieht, subhanallah
Ein Mensch, der sich an die islamischen Vorschriften hält, ist der beste Mitbürger, den man sich nur vorstellen kann, alhamdulillah

Umm Abdulaziz

dscheddeibrahim
11-09-2008, 11:12 AM
:Bismlah:
:Salam alaikom wr wb
liebe Schwestern ,naja zu dem Test kann ich nur sagen,ich würde wahrscheinlich
auch durchfallen.Diesser Hass in der Welt ist leider oft in der Geschichte begründet und wird auch oft von Generation zu Generation weitergegeben.Die Medien und Zeitungen schüren noch mehr den Hass.Leider ist es wirklich so ,das junge Muslime ebenfalls dazu beitragen.zb. randalieren,Schlägereien ,Diebstähle und mehr Sachen machen .Es liegt an uns, diese Jugend wieder auf den richtigen Weg zu bringen.Wir alle sollten Vorbild in unserer Religion sein und unsere REligion richtig praktizieren.Wichtig ist auch DAWA zu machen .Und den Nichtmuslimen zu zeigen wie schön und friedlich unser ISLAM ist.

:walaikum assalam wr dschedde ibrahim:shahada:

Umm Abdulaziz
11-09-2008, 11:20 AM
:besmela:
:Salam alaikom wr wb, liebe Schwester

Du hast so Recht.
Jeder muss bei sich selbst anfangen und ein gutes Vorbild sein.
Unsere Kinder müssen mit islamischen Werten großgezogen werden und lernen, mit der Situation umzugehen, lernen, wie man Da3wah macht.

Das Wichtigste ist, nicht in seinem eigenen Hass zu ertrinken, sondern immer wieder um seinen Platz in der Gesellschaft zu "kämpfen" - indem man die Leute freundlich behandelt und ein gutes Benehmen an den Tag legt.

Und selbst wenn es langfristig nicht viel bewirkt, weil die Kuffaar nur noch ihre Vorurteile bestätigt sehen wollen, so haben wir wenigstens unsere Pflicht erfüllt und uns den Weg ins Paradies geebnet, biidhniLlah.

:walaikum assalam wr
Umm Abdulaziz

Neela
11-09-2008, 12:06 PM
naja zu dem Test kann ich nur sagen,ich würde wahrscheinlich
auch durchfallen.:

Das ist ja soweit gar nicht so schlimm. Damit wollte ich eigentlich nur zum Ausdruck bringen, dass es eigentlich eine Farce ist, was da von einem zukünftigen ausländischen Mitbürger verlangt ist, zu wissen.

Diese Art von Selektion finde ich einfach nicht gerechtfertigt.

@Umm Abdulaziz: Das ist ja der ganz schöne Hammer mit der Frage :eek:
Soviel zum Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der über die Religionsfreiheit berichtet:

„Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen in der Öffentlichkeit oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung eines Ritus zu bekunden.“

Die Religionsfreiheit ist eines der elementaren Grund- und Menschenrechte, die vor allem in der Freiheit eines Einzelnen bzw. einer Gruppe von Menschen besteht, seine Glaubensüberzeugung oder weltanschauliches Bekenntnis frei zu bilden, dafür zu werben, einer Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft anzugehören und seine Religion oder Weltanschauung ungestört auszuüben sowie dieser gemäß zu handeln. Hierzu gehört auch die Freiheit, kultische Handlungen frei auszuüben (Kultusfreiheit).



http://de.wikipedia.org/wiki/Religionsfreiheit

Somit würde der Test ja genau das unmöglich machen. :mad:

aksevil
11-09-2008, 01:06 PM
:Bismlah:

Sehr ärgerlich finde ich auch, wenn ich live miterlebe, wie sich "Muslime" richtig daneben benehmen. Man sitzt zum Beispiel in der Straßenbahn und bekommt ein Gespräch von halbwüchsigen Jungen mit, die dann lauthals rausschreien: "Ich schwör auf Qur'an" Da wurde doch schon von Zuhaus aus der Respekt nicht beigebracht. Das ist einfach nur traurig, so etwas zu hören. Man weiß, was nichtmuslimische Menschen dann über unsereins denken und man weiß, wie falsch ihre Ansicht ist, aber es wird ihnen nun mal so vermittelt, eben durch solche Leute, die solche naiven Aussagen machen.

Und mit den Gastarbeitern... den Frust spürt man ja heute wirklich auch noch. Brennpunkte wie Duisburg-Marxloh (ich denke das sagt den meisten etwas) werden sich nie auflösen. Und da sind die Leute wirklich von Nation zu Nation abgeschirmt. Die Türken bleiben unter sich, die Araber bleiben unter sich und die wenigen Deutschen, die dort leben, bleiben wahrscheinlich auch unter sich. Und das ist doch schade... aber an solchen Orten ist es glaube ich schon zu spät, aufeinander zuzugehen. Das hat sich alles so festgesetzt...:(

:wa-salaam:

Umabdelkhaliq
11-09-2008, 03:59 PM
:Bismlah:

:Salam alaikom wr wb

ich glaube nicht, dass der Ausländerhass das Hauptproblem ist...besonders nicht in Ostdeutschland...Die Menschen hier kommen untereinander nicht mal klar...Meine Omi hat das auch bestätigt...

Beispiel: Ich saß in der Staßenbahn und neben mir so ein paar junge Mädels, die sich lautstark über eine Party unterhalten haben. Ich hab gelesen. Bei der nächsten Haltestelle steigt eine alte Frau ein, die kaum stehen kann. Ich habe sie zuerst nicht gesehen, weil ich gelesen hab. Als ich sie bemerkte, hab ich ihr natürlich meinen platz angeboten, da haben die jungen Mädels nur dumm geguckt nach dem Motto: Die Ausländerin steht auch noch auf, und haben dann getuschelt...

Hier in Dresden leben wirklich nicht viele Ausländer, so dass man oft beobachten kann, dass sich die Deutschen selbst untereinander anfeinden, irgendeinen Grund wird es schon geben:
Alt gegen Jung
Student gegen Manager
Kellner gegen Geschäftsmann usw

Ich bin der Meinung, dass es noch nicht mal um Ausländer an sich geht, die Leute sind, aus was für Gründen auch immer unzufrieden mit sich und ihrem Leben und wollen ihren Frust einfach an anderen auslassen.

Auch diese Demonstrationen gegen Moscheebau und so interpretiere ich nicht unbedingt mit der nackten AUsländerfeindlichkeit, ich denke die Deutschen sind auf eine gewisse Art und Weise neidisch, dass die Muslime ihre Religionen und Tradionen bewahren, und die Deutschen dafür aber nicht unbedingt den Zusammenhalt haben, doch um diesen Zusammenhalt wieder zu erwecken wird irgendetwas gesucht worüber man schimpfen kann, da wird eben eine ANTIMOSCHEEBAU gruppe gegründet...Wenn die Deutschen mit sich zufrieden wären und mit ihren Traditionen und wissen würden, dass sie diese an ihre Kinder weitergeben können, glaubt ihr wirklich, da würde sich einer Hinstellen und gegen diese Moschee demonstrieren??? In Arabischen Ländern gibt es auch Kirchen, und ich hab noch nie von einer Demo von muslimen gegen eine kirche gehört, denn die muslime wissen, dass diese kirche für sie keine bedrohung ist...

Ich habe, auch in meiner eigenen (deutschen) Familie, oft gesehen, dass ein Zusammenhalt nur zustande kommt wenn über etwas geschimpft wird, sei es das viele englisch was im alltag auftritt oder eben muslime oder andere ausländer...

Eigentlich traurig, dass manche Leute sich andere Leute suchen müssen, die sie als bemitleidenswert empfinden um sich selbst besser zu fühlen...
Wie eben die Muslimische Frau, da können sich 1 mio muslimas hinstellen und sagen wir sind glücklich und zufrieden, wenn nur eine dabei ist, die sagt sie wird unterdrück, na dann ist doch wohl logisch, dass die anderen 999 999 auch unterdrückt werden, denn da fühlt sich die westliche frau, die immer top gestylt sein muss um dazu zugehören doch gleich besser...
Die Leute lügen sich selbst an!!!!


Bin jetzt zwar bissl vom eigentlichen Thema abgewichen, aber musste das jetzt mal raus lassen...

Natürlich sind nicht alle deutschen so und es gibt sicher auch nette, die nix gegen ausländer haben, aber mir scheint als gäbe es von den anderen mehr...

:wa-salaam:

Neela
11-09-2008, 05:57 PM
Natürlich sind nicht alle deutschen so und es gibt sicher auch nette, die nix gegen ausländer haben, aber mir scheint als gäbe es von den anderen mehr.


Das Gefühl habe ich auch manchmal und das ist auch einer der Gründe, warum ich weiß, dass ich hier sicher nicht den Rest meines Lebens verbringen werde.
Ich als Halb-Ausländerin fühle mich hier nicht willkommen. Aber ich habe das Gefühl, dass ich eh nie wissen werde, wo ich wirklich hingehöre. Aber das ist ein anderes Thema.

Diese ganzen Anti-Islam-Gruppen kommen meiner Ansicht nach eher daher, da die meisten Menschen wirklich Angst davor haben, weil sie den Islam nur so kennen, wie die Medien ihn darstellen. Und wenn sie dann sehen, was die ganzen "dunkler-aussehenden" Jugendlichen alles so machen (wie schon angesprochen das mit der U-Bahn, wo die den alten Mann angegriffen haben oder wie das mit dem "Ich schwöre auf den Koran"), dann wundert mich das auch nicht (will das aber nicht gutheißen!).

Aber Unzufriedenheit ist immer einer der ersten Faktoren, die da sehr stark mit reinspielen. Die eigene Unzufriedenheit...

LG

Neela

meryam20
11-09-2008, 09:20 PM
@neela ja da gebe oich dir recht. selam meryam::wa-salaam:

Hatice
10-19-2009, 09:19 AM
:Bismlah:ich muss auch meinen beitrag dazu leisten.
ich bin seit 2004 mit einem jüngeren türkischen mann verheiratet und das sehr glücklich.
was mir aber seitdem von meinen mitmenschen entgegen kommt besonders seit ich seinen namen trage,ist schon manchmal sehr extrem.enteweder sind die leute neidisch auf uns oder mit sich selbst unzufrieden und suchen dann jemanden wo sie ihren frust abladen können.ich merke es auch in meiner deutschen familie.von durchgeknallt bis kindisch wurde mir von meiner tochter an den kopf geworfen.zum glück habe ich noch andere kinder ,die meine entscheidung akzieptieren und sehen das ich glücklicher bin als in meiner 30 jährigen deutschen ehe vorher.
ich muss leider auch feststellen,das viele muslime sich immernoch verstecken, um dem ärger mit den deutschen aus dem weg zu gehen.das finde ich nicht gut.ich hoffe, das sie es doch noch lernen um ihre rechte auch zu kämpfen aber nicht mit gewalt natürlich.sie sollten sich nicht alles gefallen lassen, egal ob türke oder andere ausländer.:InschaAllah: